Arbeiterwohlfahrt


Johanna-Kirchner-Haus
Übergangseinrichtung für psychisch beeinträchtige Menschen
TürJohanna-Kirchner-Haus

Konzeption der Einrichtung


Konzeption JKH

Das Johanna-Kirchner-Haus in Marktbreit ist eine Übergangseinrichtung für psychisch beeinträchtigte Menschen, die nach Abschluss der Akutbehandlung eine intensive therapeutische Nachbetreuung benötigen und nicht nach Hause entlassen oder in andere komplementäre sozialpsychiatrische Einrichtungen vermittelt werden können.

Konzipiert wurde das Johanna-Kirchner-Haus in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Unterfranken.

Für die Einrichtung wurde das ehemalige Krankenhaus von Marktbreit im Jahr 2000, entsprechend der konzeptionellen Erfordernisse, umgebaut und saniert. Es entstanden großzügige, helle und freundliche Räumlichkeiten auf einer Gesamtfläche von ca. 1.500 qm. Die Außenanlagen umfassen ca. 3.000 qm.

Die Einrichtung verfügt derzeit über 44 Plätze.





Auszüge aus dem Leitbild der Einrichtung


  • Respektvolle Anerkennung der Vergangenheit der Klienten als Lebensleistung und gemeinsame Erarbeitung von Zielen und Perspektiven, die ihrem Leben einen neuen Sinn vermitteln.
  • Ermöglichung von Entwicklung - je ausgehend vom individuellen Ist-Stand der Klienten. Hierfür ist es wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem an den Problemen, Gefühlen, Gedanken und Interessen der Einzelnen angeknüpft werden kann.
  • Wiederentdeckung und Aktivierung von Ressourcen der Klienten als Baustein zur sinnvollen Lebensgestaltung und zur Lebenszufriedenheit.
  • Wohlwollende, respektvolle Begegnung und Anerkennung der Klienten als einzigartige Personen; dies ermöglicht auch, problematisches und konflikthaftes Verhalten ohne Diskriminierung anzusprechen und gemeinsam neue individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln.
  • In diesem Prozess bringen die Mitarbeiter der verschiedenen Berufsgruppen ihre Professionalität und sich selbst als Mensch ein, dabei sehen sie auch sich selbst als Mitwachsende und Mitlernende.


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